Missionarin auf Zeit

ist ein Angebot der Vinzentinerinnen von Untermarchtal für Frauen, im Rahmen eines Freiwilligendienstes mit den Schwestern in Tansania an der Seite der Armen mitzuleben, mitzuarbeiten und mitzubeten.

Freiwilligendienst über »weltwärts«

Junge Frauen zwischen 18 und 28 Jahre haben die Möglichkeit, einen 12-monatigen, über »weltwärts« geförderten Freiwilligendienst zu absolvieren. Wir kooperieren hierbei mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart – BDKJ in Wernau. Dort werden die Vor- und Nachbereitungsseminare durchgeführt. Durch das Programm »weltwärts« des BMZ (Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) werden Freiwilligen-Dienste im Ausland seit 2008 staatlich gefördert, die Kosten für den Flug und die Versicherungen übernommen und ein Taschengeld bezahlt. Vor Ort werden alle Unterhaltskosten von uns getragen.

Hier geht es zu den »weltwärts« anerkannten Einsatzstellen.

Freiwilligendienst ohne »weltwärts« -Förderung

Überdies besteht die Möglichkeit, nach Beendigung einer Berufsausbildung oder eines Studiums oder auch als berufserfahrene Fachkraft einen Freiwilligendienst für die Dauer von (mindestens) 6 Monaten bis zu 12 Monaten zu absolvieren. Eine Altersbegrenzung besteht nicht. Vor Ort werden alle Unterhaltskosten getragen und Sie erhalten ein Taschengeld; Kosten für Flug, Visum, Versicherungen und Gesundheitsvorsorge müssen jedoch selbst getragen werden. Die Einsatzstellen richten sich einerseits nach Kompetenzen und Interessen der Freiwilligen, andererseits nach dem jeweils aktuellen Bedarf der tansanischen Schwestern.

Unser Flyer zum Thema Freiwilligendienst steht hier zum Downloaden bereit.

Ansprechpartner:
Dr. Eva-Maria Klinkisch & Kerstin Gaißmaier
Tel. (07393) 30-163
E-Mail: missionsprokura@untermarchtal.de

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.missionarin-auf-zeit.de
www.weltwaerts.de
www.wfd.bdkj.info

Unsere aktuellen Missionarinnen auf Zeit stellen sich vor…

Mein Name ist…
Jana Hölz, ich bin 18 Jahre alt und wohne in Mehrstetten, Kreis Reutlingen.

Meine Einsatzstelle…
ist die Gehörlosenschule St. Vincent in Ruhuwiko. Ich werde dort gemeinsam mit den Kindern und den Schwestern leben, beten und arbeiten. Ich bin sehr gespannt was mich dort erwartet und wo ich mich einbringen kann.

Ich habe mich für den Freiwilligendienst entschieden, weil…
es schon lange mein Wunsch ist nach dem Abitur in ein afrikanisches Land zu reisen um dort die Menschen und deren Kultur näher kennen zu lernen. Ich freue mich sehr, dass ich bei den Vinzentinerinnen einen Träger gefunden habe, der mir dies ermöglicht und bei dem ich mich sehr gut aufgehoben fühle.

Das wünsche/erwarte ich von meinem Jahr…
dass ich mich den Herausforderungen stellen kann und an ihnen wachse. Und vor allem wünsche ich mir, dass ich den Menschen vor Ort ein wenig von dem zurück geben kann, was ich durch sie lernen und erfahren darf.

Mein Name ist…
Isabel Kopp. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Hildrizhausen, Kreis Böblingen.

Meine Einsatzstelle…
ist das Waisenhaus St. Katharina in Mbinga. Dort leben Kinder im Alter von 0-5 Jahre.

Ich habe mich für den Freiwilligendienst entschieden, weil…
ich mir schon während der Schulzeit sicher war, dass ich nach meinem Abschluss ins Ausland möchte. Neue Leute kennen lernen und mich an die Gegebenheiten anpassen.

Das wünsche/erwarte ich von meinem Jahr…
dass ich ein unvergessliches Jahr in Tansania, mit vielen Erfahrungen erleben werde. Dabei mit den Leuten und ihrem Alltag in Kontakt trete, dadurch die Sprache übe und an meiner Einsatzstelle von den Schwestern lernen kann.

Mein Name ist…
Sarah Denz. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus dem Landkreis Biberach und habe vor kurzem mein Abitur am Wieland-Gymnasium gemacht.

Meine Einsatzstelle…
ist das Kinderheim St. Loreto in Mbinga. Hier leben rund 65 Kinder mit körperlicher- und/oder geistiger Behinderung sowie Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen.

Ich habe mich für den Freiwilligendienst entschieden, weil…
ich nach 12 Jahren Schule  mal etwas  neues und anderes kennenlernen wollte und habe dabei  die Chance gesehen für mein Wunsch-Studium Erfahrungen zu sammeln.

Das wünsche/erwarte ich von meinem Jahr …
neue Menschen mit neuen Geschichten kennenzulernen und mit ihnen gute Gespräche zu führen. Außerdem hoffe ich, dass es ein erlebnisreiches Jahr in einem fremden Land wird.