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Unterwegs ins „Dorf der Hoffnung“ (Gastautorin: B. Grosch)

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7:30 Uhr: Wir starten nach Mtwango Ilunda, „Dorf der Hoffnung“, Kinderdorf für Aidswaisen. Vorbei an kleinen Dörfern, kleine Kirchen und kleine Moscheen, einige Kinder rennen an den Straßenrand und winken uns zu.

Der Tourismus hier ist noch sehr überschaubar. Viele Kinder können nicht in die Schule, der Schulweg ist zu weit, die Eltern können sich oftmals den Schulbus und die Schuluniform nicht leisten.

Zwischenstopp in Isimila, Steinzeit, alter Steine aus Sandsteinsäulen, wo vor 300.000 Jahre Menschen gelebt haben.

Ankunft im Kinderdorf.

Die Schwestern und die Kinder begrüßen uns mit einem Willkommenslied. Die Kinder wollen unbedingt unsere Koffer in das Gästehaus rollen. Wir machen uns Sorgen und haben Angst, teilweise sind die Koffer größer als die Kinder. Wir beziehen unsere Zimmer, Doppelzimmer und Drei-Bett-Zimmer. Anschließend gibt es eine Führung durch das Kinderdorf von der Oberin. Es leben 78 Kinder hier, die kleinsten zwei und vier Monate alt. Zum Abschluss des Tages ein gemeinsames Abendessen zusammen mit den Schwestern.

Isimili Stone Age

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