An der Zukunft bauen

Was waren die Menschen skeptisch, innerhalb und außerhalb unserer Gemeinschaft, als die Schwestern begannen, ein Exerzitien- und Seminarhaus in Mbambaba, direkt am Niassasee, zur damaligen Zeit am Ende der Welt, zu bauen. Natürlich wurde damals davon gesprochen, dass Mbambabay bald die Zentrale eines neuen Distrikts wird und das Zentrum nicht in der bisherigen Stadt, sondern am Muhalo Beach, neu errichtet werden soll. Aber erzählt und versprochen wird viel. Oft fehlen nur die Taten!

Doch hier werden alle Zweifler im Moment von einem Besseren überzeugt. Tatsächlich, die Straße von Mbinga an den See ist in Bau. Und zwar richtig groß im Bau, mit ausreichend Maschinen und Personal! Wieder einmal engagiert sich China, auch wenn vermutlich am Ende wieder ein Schild aufgestellt wird, auf dem steht: Die Menschen in Amerika haben diese Straße gebaut. Für die Menschen in Tansania klingen die Schilder, wie eine Lüge, denn sie erleben Chinesen, die auf den großen Maschinen sitzen, die tansanischen Arbeiter überwachen und mit den Vermessungsgeräten herumstehen.

Doch nicht nur die Straße wird gebaut. Es sind erste Vorboten einer neuen Stadt hier direkt am Muhalo Beach, wenige Kilometer vom Seminarhaus entfernt, zu entdecken. Zum Beispiel eine momentan völlig überdimensionierte Markthalle, Zufahrtstrassen und eine große Polizeistation… Auch die Belegung des Seminarhauses bezeugt diesen kleinen Bauboom und den Beginn eines größeren Veränderungsprozess. Sehr zur Freude der Schwestern, denn dieses Einkommen ermöglicht ihnen, ihrem vinzentinischen Auftrag an den vielen Orten nach zu kommen. Wo die Entwicklung hingeht, was dabei nachhaltig ist und was nicht, wird sich zeigen. Zu hoffen ist, dass möglichst viele Menschen hier auf Dauer von dieser Entwicklung profitieren.

Warten… auf Regen und Ferien, Wasser und Strom.

In den letzten Jahren waren wir immer um diese Zeit hier in Tansania. Immer gehörte es dazu, dass die Menschen sehnsüchtig auf den Regen warten. Regen bedeutet, dass man so schnell wie möglich mit der Feldarbeit beginnt. So lange der Regen auf den aufgeheizten Boden fällt, geht der Same am Besten auf. Doch in diesem Jahr kommt hinzu, dass an Orten das Wasser knapp ist, an denen es niemand erwartet hat. Und zwar weil der Bedarf kontinuierlich steigt, vor allem in den Städten. Während früher jeder Eimer mühsam vom Brunnen angeschleppt wurde, gibt es in den Städten zunehmend fließendes Wasser in den Häusern. Doch nun wird sogar in Mbinga das Wasser knapp. Auch im wasserreichen Hochland reichen die Jahrzehnten gefassten Brunnen vom Benediktinerbruder Otmar aus der Schweiz nicht mehr aus, um den Bedarf zu decken.

Doch nicht nur der Wassermangel macht den Leuten zu schaffen, auch die ständigen Stromausfälle werden zum Problem. Seit einigen Monaten ist die Region hier an das staatliche Stromnetz angeschlossen. Das bedeutet, dass der größte Anteil des Stroms mit riesigen Dieselaggregaten in Dar es Salaam hergestellt wird. Nur ein kleiner Anteil kommt aus erneuerbaren Energien. Hier gilt nun das selbe wie beim Wasser. Der stetig wachsende Bedarf kann unmöglich gedeckt werden. Der Präsident hält tapfer seine Wahlversprechen ein und versucht, die Regionen an das Stromnetz anzuschließen. Nun muss „nur“ noch die Stromproduktion nachkommen…

Für das Wasserproblem wird die nahe Regenzeit ein wenig Entlastung bringen, beim Stromproblem wird vermutlich eher das Gegenteil eintreten, denn der Beginn der Regenzeit wird meist durch heftige Gewitter begleitet, die immer wieder Netze und Leitungen zerstören. Trotzdem warten die Menschen sehnsüchtig auf Regen, am meisten sicher die Schülerinnen und Schüler, denn mit dem Beginn der Regenzeit starten auch die Ferien.

Leben in der Bude

„Wer zeigt mir sein neues Zimmer?“ Sofort schnappt Luisa meine Hand und rennt los. Jeder will als erster das neue Zimmer zeigen. Sie scheinen mächtig stolz zu sein, die Kinder von St. Katharina, die vor einigen Wochen nach Lusonga in ein neues, größeres Haus eingezogen sind. Noch sieht alles ein wenig unbewohnt aus. Es fehlt noch an allen Ecken, aber das Leben spielt sich auch hier wieder im Innenhof ab. Gut, dass der jetzt groß genug ist.

Alle sind sie ein Stück gewachsen, aus dem schmächtigen Baby Annett, dem wir im März noch nicht viele Überlebenschancen gaben, ist ein kleiner Wonneproppen im rosa Rüschenkleidchen geworden. Alfa und Georgie wollten unbedingt ein ausgiebiges Fotoshooting (siehe Bild) und Evans zerriss gleich mal meine Professkette und wollte unbedingt meine Brille ausprobieren. Blandina dagegen klaute mir die Schuhe und meinte sie muss mit Schuhgröße 41 über den Innenhof stolzieren – sie kam nicht weit. Also, einfach Leben in der Bude im Waisenheim St. Katharina mit inzwischen 24 kleinen Kindern.

Kurz zuvor waren wir in St. Loreto. Dort stellte Sr. Gertrud uns die Kinder vor, die gerade von verschiedenen Operationen aus Dar es Salaam zurück kamen und die Kinder, die inzwischen aus ihren Prothesen herausgewachsen sind oder deren Beinprothesen, zum Beispiel das letzte Fussballspiel nicht heil überstanden haben. Naja, Prothesen sind eben wie Schuhe, sie wachsen nicht mit. Bei Kindern im Alter zwischen 7 und 14 Jahren ein echtes Problem. Vor allem dann, wenn nur in Dar es Salaam stabile Prothesen hergestellt werden können. Nur gut, dass sich Sr. Gertrud um diese Kinder angenommen hat.

Damit ich Dich besser hören kann…

Wie eine Sauna sollte er isoliert werden, der Raum für die Diagnostik zur Anpassung der Hörgeräte in Ruhuwiko. Denn direkt gegenüber ist die Schulschreinerei und der Lärm der Kreißsäge machte die Diagnostik so gut wie unmöglich. Bei einer Besprechung während des Deutschlandsbesuchs von Sr. Ernesta wurden mit verschiedenen Partnern der Bedarf und die Möglichkeiten vor Ort diskutiert. Die verschiedenen Partner im Ostalbkreis, die Hochschule Aalen, die Schule für Hörgeschädigte St. Josef und verschiedene Hörgerätehersteller stellten Knowhow und Finanzen zur Verfügung. Überraschend schnell haben die Schwestern das Material in Dar es Salaam gefunden. Vielleicht werden ja mehr Saunen in Tansania gebaut, als wir dachten? (Wozu man bei der Hitze zur Zeit eine Sauna braucht, kann man sich schon fragen.)

Inzwischen ist der Raum fast fertig, alleine schon der flauschige Teppichboden (nicht wie eine Sauna) wird die Kinder sicher begeistern. Nun wünschen sich Sr. Ernesta und Sr. Marieta noch mal Unterstützung durch Knowhow aus Deutschland. Doch auch dazu werden sich Lösungen ergeben.

Inzwischen sind wir übrigens (schon) in Mbinga angekommen. Es war einfach mal wieder eine laaange Reise: Danke für alle Gebete!

Wildschweinbraten zum Frühstück

Kurz vor 5 Uhr standen wir in Kurasini zur Abfahrt bereit. Bei noch kappen 30 Grad war es schön warm und viele Schnacken leisteten uns Gesellschaft beim Warten. Um 6 Uhr wurden wir abgeholt. Das Gepäck wurde teils auf dem Dach verstaut (ohne festzumachen – hui, da mussten wir bangen, schließlich sollte unser neuer A 3 Drucker funktionsfähig ankommen).

Nach zwei Tagen sind wir nun endlich in Ruhuwiko angekommen. Wir nahmen die Strecke in den Süden, parallel zur Küste, Richtung Lindi, und von dort Richtung Westen nach Songea. In Tunduru mussten wir dann aber eine Übernachtung einlegen – und das, obwohl wir in der ersten Pause Wildschweinbraten zum Frühstück bekamen. Wildschweinbraten zur Freude unseres Drivers, Father Tumaini.

Wie immer war es eine anstrengende Reise – mit vielen Erfahrungen von unglaublicher Gastfreundschaft. Nicht nur der Wildschweinbraten – überall konnten wir einfach in Pfarrhäusern reinschneien und sind herzlich bewirtet worden. Oder wir haben den Weg nicht gefunden und ein Pikipikifahrer fuhr uns als Scout voraus… trotz allen Strapazen war das wieder einmal eine wunderbare Erfahrung.

In diesen Tagen ist Tansania auf unterschiedlicher Weise in den Schlagzeilen. Die politische Situation wird zunehmend angeheizt, dazu erhalten wir aber auf den Reisen ganz unterschiedliche Rückmeldungen. Außerdem wird zur Zeit das 150jährige Jubiläum der Christianisierung gefeiert. In diesem Rahmen wird das Geschichtsbewusstsein immer wieder diskutiert. Das ist wirklich sehr spannend.

Mit dem Kirchenrecht im Gepäck

Neben Druckerpatronen, Kindersocken, Grablichter und Schokolade haben wir dieses Mal das Kirchenrecht im Koffer… falls die online-Version während des Workshops versagt. Quasi für alle Fälle… Der dritte Workshop zur Erarbeitung der neuen Konstitutionen steht an. Nach Äthiopien und Deutschland treffen wir uns nun in Tansania. Eine Tagung in Erfurt zu Beginn der Woche hat uns einige neue Impulse gegeben und hoffentlich auch auf die inhaltlichen Herausforderungen ein wenig vorbereitet.

Außerdem ist F. Hecke schon seit über einer Woche vor Ort und bereitet mit den tansanischen Schwestern die Grundlagen für die Haushaltsplanung 2019 vor. Es wartet also Arbeit in Tansania auf uns. Aber sicher nicht nur. Vor allem warten viele Begegnungen auf uns und Menschen, auf die wir uns schon sehr freuen.

Neustart in Ambo

Auf unserem Trip zurück nach Addis Abeba wollten wir uns eigentlich ausreichend Zeit für den neuen Konvent in Ambo nehmen. Aber zuerst dauerte es ewig, bis wir loskamen, denn es musste noch einiges für die Ausstattung des Konvents gekauft und auf dem Pick-up verladen werden und unsere Hupe funktionierte nicht. Und ohne Hupe kann ein Auto auf diesen Straßen unmöglich fahren. Esel, Schafe, Hunde und nicht zuletzt Menschen verschwinden ohne Hupe gar nicht von der Fahrbahn und mit Hupe oft auch nicht sofort! Bei der zweiten Werkstatt waren wir dann erfolgreich. Wir konnten also mit Hupe unsere Reise starten. Dass sie an diesem Tag besonders wichtig wurde, zeigte sich dann bald. Irgendwie gerieten wir in eine größere politische Kundgebung, die, Gott sei Dank, sehr friedlich verlief. Vor wenigen Monaten war das Risiko für Ausschreitungen größer gewesen. Doch mit Hilfe einiger Jugendlicher und unserer Hupe kamen wir durch den Menschenauflauf.

Überall spürte man die nahenden Feiertage. Tiere wurden zum Markt getrieben, Menschen waren unterwegs, Autos und Busse vollgestopft. Schließlich wird am Dienstag nach dem äthiopischen Kalender Neujahr gefeiert. Vielleicht sogar das größte Fest in Äthiopien.

Spät kamen wir in Ambo zum Mittagessen an und kurze Zeit darauf war dann auch schon das erste Gespräch zur Zukunft des Kindergartens. Der verantwortliche Kirchengemeinderat klärte uns über die knappe finanzielle Situation auf und fragte nach, ob wir die Möglichkeit hätten, Kinder aus armen Familien mit Stipendien zu unterstützen. In der Kirchengemeinde gäbe es Familien, die von Lepra betroffen sind. Wir vereinbarten, dass wir versuchen, mit zehn Stipendien zu beginnen und zehn Kindern aus diesen Familien eine Möglichkeit zum Besuch des Kindergartens zu ermöglichen. Wenn wir mehr Unterstützer finden, können wir die Zahl erhöhen. Hinzu kommen vier Kinder, die im Moment im Gefängnis bei ihren Müttern leben. Sie werden, so erzählte er uns, jeden Morgen von einem Polizisten Gebracht und am Abend wieder abgeholt. Diesen Kindern müssen wir auf jeden Fall die Chance geben, für einige Stunden aus der sicher trostlosen Situation des Gefängnisses zu entkommen.

Vor Schuljahrsbeginn stehen noch einige Reparaturen an, nicht nur im Kindergarten auch im Schwesternhaus. Doch alle sind sehr zuversichtlich. Die Anmeldungen für das neue Schuljahr laufen. Die Kinder werden kommen und Sr. Katharina freut sich sehr auf die Herausforderungen.

Spät am Abend kamen wir ziemlich gerädert in Addis an. Gott sei Dank hatten wir den Puffer eingeplant und mussten nicht direkt zum Flughafen. So haben wir heute noch Zeit für unsere letzten Gespräche und können dann in Ruhe gegen Abend zum Flughafen fahren.

Gemeinsam Schritt für Schritt…

Nach dem wir gestern mit dem Bischof noch die nächsten Schritte planen konnten, ergab sich sehr spontan die Möglichkeit mit dem Projektkoordinator der Diözese ins Gespräch zu kommen. Super, jetzt ist endlich der Kontakt hergestellt. Er konnte uns noch mal ganz viele Details der Arbeit erklären und mich auf einige juristische Eigenheiten in Äthiopien aufmerksam machen, zum Beispiel auch bei der Einfuhr von Autos. Außerdem konnten wir die Anschubfinanzierung des Projekts in Ariajavi vorbesprechen und die Möglichkeit eines langfristigen Businessplans . Zu merken ist, dass er ganz auf die Arbeit  mit Mikrokreditfinanzierung durch Frauen setzt und dabei auch gute Erfahrungen gemacht hat. So wollen wir das dann nach der Ausbildung der Frauen als Schneiderinnen auch mit der Ausstattung der Frauen mit Nähmaschinen versuchen. Spannend!

Am Nachmittag saßen wir wieder über den Bauplänen und diskutierten die zukünftige Einrichtung – von der Größe des Altars in der Kapelle bis zum Schreibtischstuhl. Die Einkaufsliste für Sr. Sara ist lang und fertig sind wir noch nicht. Doch heute geht’s erst mal zurück nach Addis Abeba. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag!

 

 

 

 

 

 

 

Das Projekt in Ariajavi steht in den Startlöchern

Bei mir hat es richtig große Freude ausgelöst, die Schwestern trauen ihrem eigenen Mut noch nicht und noch weniger den Hilfsorganisationen, an die sie die Projektanträge geschickt haben. Aber ich bin sicher, gemeinsam werden wir das Projekt wieder zum Leben bringen.

In Ariajavi, wenige Kilometer von Nekemte entfernt, wurde vor etlichen Jahren ein Projekt für Jugendliche mit körperlichen Behinderungen aufgebaut. Ein Schuh- und Schneiderwerkstatt entstand samt Internat. Das Internat wurde gar nie bezogen, außer von den Mäusen, die sich in den neuen Matratzen einnisteten. Die Werkstätten wurden für eine kurze Zeit in Betrieb genommen. Die Schwestern, die für das Projekt verantwortlich waren, gingen in ihr Heimatland zurück, niemand war da, der die Verantwortung hätte übernehmen können. Seit einigen Jahren versuchen nun unsere Schwestern, das Projekt aus dem Dornröschenschlaf zu holen und vor dem totalen Verfall zu retten. Doch zuerst musste eine der Schwestern eine entsprechende Ausbildung machen. Jetzt ist es endlich soweit. Denn inzwischen ist Sr. Rahel ausgebildete Schneiderin und hat ein Praktikum in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung gemacht. Mit einigen Menschen aus der Gegend ist sie dabei, das Internat auf Vordermann zu bringen, die Mäuse, Spinnen und anderes Getier zu vertreiben, die Nähmaschinen zu checken und gegebenenfalls zu reparieren, einfach alles für die Inbetriebnahme vorzubereiten. Ein Projektantrag für die nötigen Fördermittel zum Start ist bei verschiedenen Hilfsorganisationen eingegangen, wir werden das Projekt auch für die Homepage vorbereiten… nun fehlen also nur noch die Spender. Denn die jungen Frauen mit Behinderungen warten schließlich schon auf ihre Chance auf einen Ausbildungsplatz und damit verbunden eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.

 

 

 

 

 

 

 

Für die Zukunft bauen

In Gari soll das Zentrum der jungen Gemeinschaft entstehen. Vor anderthalb Jahren haben Schwester Elisabeth und ich dort zwei kleine Bäume gepflanzt, die übrigens gut angewachsen sind und prächtig gedeihen. Ein kleines Wunder für mich!

Inzwischen entsteht dort ein erstes Gebäude. Als Noviziatsgebäude geplant ist der Rohbau bald vollendet. Es war also höchste Zeit noch mal die Gesamtkonzeption zu diskutieren, die Planung anzupassen, die Baufortschritte zu begutachten und manches zu ergänzen. So war also als erst einmal eine Baustellenbesichtigung angesagt. Vermutlich haben alle Beteiligten in erster Linie viel dazu gelernt. Gegen Abend sind wir mit Sr. Sara noch mal intensiv mit den Plänen über der Gesamtkonzeption gesessen und müssen nun einiges in der Planung anpassen. Gott sei Dank sind wir gerade noch rechtzeitig gekommen. Heute Morgen sitzen wir mit dem Bauunternehmer seit einer Stunde über den Bauplänen, diskutieren Steckdosen, Telefonleitungen etc. Wieder geht es darum, gegenseitiges Verständnis zu schaffen, für die Zukunft zu planen, Wünsche abzugleichen, zu ermutigen und dabei aber auch realistisch zu bleiben und den zukünftigen Auftrag des Hauses im Blick zu haben, zum Beispiel muss das Klassenzimmer auch für zukünftige Meetings der internationalen Gemeinschaft zu nutzen sein. Also muss ein Internetanschluss ins Klassenzimmer. Die Küche dagegen muss so konzipiert sein, dass bei Stromausfall auch im Garten gekocht werden kann, das heißt, wir brauchen eine Tür Richtung Garten usw. Doch wo die Tür planen unter Beachtung der Installation und der Fenster? Sr. Sara und ich erleben, dass es gar nicht so einfach ist, Bauherrin zu sein. So viele Entscheidungen, puh! Aber es ist eine Freude zu sehen, wie alle in die neue Rolle reinwachsen!